Thailand: Rundreise – Hua Hin und Bang Saphan Noi

Am Freitag sind die Neuen der Woche noch auf ihrem Ausflug und ein Teil unserer Gruppe ist schon abgereist. Nur meine Reisebegleitung, Jackie und ich sind noch im Umphang House und wir werden extra noch ein letztes Mal ins Elephantencamp gefahren. Dort heißt es Abschied nehmen. Auch, wenn ich keine sehr enge Beziehung zu den Tieren aufgebaut hab, fällt das schwer. Als eine Art Abschiedsgeschenk an die Guides entscheiden wir Mädels uns an diesem letzten Tag für alle zu kochen. Das ist das erste Mal, dass ich auf offenem Feuer koche und es macht super viel Spaß mit den anderen! Glücklicherweise sind die Nudelgerichte im Camp immer sehr einfach, ich bin trotzdem stolz auf unser fertiges Gericht (das sogar recht gut schmeckt!)
Richtig schwer fällt mir danach der Abschied von Jackie, die nun nach Deutschland zurückfährt. Aber sie lädt mich schonmal für nach dem Dienst zu sich nach Hause ein.

Am Samstag begeben wir uns also auf den stundenlangen Weg zurück nach Singburi, wo unser erstes Projekt stattfand.Dort verbringe ich zwar nur eine Nacht, doch es freut mich trotzdem, denn ich treffe einige Leute aus der ersten Woche wieder.

Sonntag geht es dann endlich ab in den Süden! Wie immer fahren wir mehrere Stunden bis wir endlich an unserem ersten Ziel ankommen: Hua Hin! Dort sollen wir in Zelten schlafen, doch die sind eine echte Überraschung: nach den einfach gehaltenen Unterbringungen der letzten Zeit kommen mir die Zelte wie totaler Luxus vor: Betten, Ventilatoren und im hinteren Bereich haben wir ein schickes westliches Badezimmer mit 2 getrennten Räumen für Dusche und WC und einem riesigen Badezimmerspiegel mit 2 Waschbecken!

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Abends schließe ich mich einer Gruppe Freiwilliger an, die sich den bekannten Night Market in Hua Hin ansehen. Der ist genau wie man es sich vorstellt: voll, laut und bunt. Er ist voll mit Touristen und der beste Ort, um Souvenirs zu kaufen (aber man sollte nicht gleich am ersten Stand etwas kaufen, viele Stände verkaufen das gleiche zu unterschiedlichen Preisen).
Nach der Rückfahrt falle ich todmüde ins Bett.

Am nächsten Tag geht es auch schon weiter nach Bang Saphan Noi. Wir wohnen dort in einem Hotel mit mehreren kleinen Häuschen in einer schönen, gepflegten Gatenanlage und einem direkten Ausblick aufs Meer. Es ist wirklich wunderschön dort!
Nachdem wir uns eingerichtet haben im Zimmer (mit schickem westlichen Bad und Doppelbetten (die jedoch !steinhart! sind)), haben wir freie Zeit um uns am Strand zu entspannen. Leider können wir wegen einer Art Feuerquallen nicht ins Wasser. Es ist trotzdem schön, dort spazieren zu gehen.

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Abends können wir im Hotel essen.

Am Mittwoch machen wir einen Boots Ausflug. Unser Boot hat ein überdachtes Hauptdeck mit Bänken und Tischen, wo wir später auch zu mittag essen. Außerdem hat es noch ein Dach auf das man über eine Leiter steigen und sich dann oben sonnen kann. Ich halte es nur kurz dort oben aus, weil die Sonne so extrem ist, aber man hat einen traumhaften Ausblick von dort auf die Küste und andere Inseln.

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Drei Mal hält das Boot auf der Tour an, immer für ca. eine halbe Stunde in der wir dann Schnorcheln gehen. Das hab ich noch nie vorher in meinem Leben gemacht und dementsprechend stelle ich mich auch am Anfang nicht besonders geschickt an. Ich bin aber eine echte Wasserratte und irgendwann hab ich den Dreh raus. Der Anblick Unterwasse fasziniert mich total! Das Wasser ist klar und ich sehe Korallen und gestreifte kleine Tropenfische.

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Amerikareise – Tag 4: Fahrt nach Santa Barbara

Nach einem letzten Blick auf San Francisco (von den Twin Peaks aus) haben wir uns am Mittwoch auf den Weg nach Santa Barbara gemacht.Über den Tag verteilt haben wir auf der Fahrt zwei Stopps eingelegt. Den ersten davon am Strand von Santa Cruz und dem Municiple Wharf Pier.
Dort haben wir aber wirklich nur kurz angehalten um am Strand und dem Lifeguard Häuschen Photos zu machen.
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Der zweite Stopp war das Monterey Bay Aquarium. Ich LIEBE Aquarien und hätte dementsprechend auch den ganzen Tag dort verbringen können. Leider war unsere Zeit sehr begrenzt…
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Danach sind wir stundenlang durchgefahren bis zu unserem Hotel.Die Straße führte mitten durchs nichts, alle paar Kilometer sah man mal ein zwei Häuschen – nicht einmal unser Radio ging mehr (nur Rauschen)! Dafür ging es an der Küste entlang mit traumhaftem Meerblick!!
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